Trumps auf Reisen: So kleidest du dich artgerecht in Afrika!

US-First Lady Melania Trump tingelte fünf Tage durch Ghana, Kenia, Malawi und Ägypten. Die Tour geriet zur peinlichen Fashionshow, in der kein Afrika-Klischee ausgelassen wurde. Hier sind die vier wichtigsten Modetipps für dich.

Recht konkret sind die Ziele der „Be Best“-Kampagne von First Lady Melania Trump nicht. Bei ihrer 5-tägigen Afrika-Tournee durch Ghana, Kenia, Malawi und Ägypten warb sie 2018 trotzdem irgendwie dafür, geht es doch um „Hilfe für Kinder bei der Überwindung der vielen Probleme, mit denen sie während ihrer Kindheit konfrontiert sind“. So weit, so unklar. Die Tour selbst geriet zur peinlichen Fashionshow, in der kein Afrika-Klischee ausgelassen wurde. Und weil vielleicht die eine oder der andere von euch demnächst in dieses „große Land“ reist, möchte ich euch die vier wichtigsten Modetipps nicht vorenthalten:

Safari-Chic

Jeder, der jemals Filme von Weißen auf Safari gesehen hat, weiß, dass die Kleiderordnung gestärkte weiße Hemden, beigefarbene Reiterhosen und Tropenhelme beinhaltet. Die unschuldige Bluse betont den Gegensatz zur staubigen Savanne im Hintergrund, Reiterhose und Stiefel sind wichtig, denn es könnte ja ein Pferd um die Ecke traben, dass geritten werden muss. Das krönende Element ist jedoch der Tropenhelm. Dieser unverzichtbare Kopfschmuck schützt uns Weiße vor tropischem Sonnenstich, etwas gegen das die Eingeborenen übrigens völlig immun sind.

Beige, Khaki oder Tarnfarbe

Afrika ist berühmt für seine Wildtiere, die überall frei herumlaufen. Es ist daher von allergrößter Bedeutung, dass man sich soweit als möglich tarnt. Beige, Khaki und andere neutrale Farben bieten dabei Sicherheit, wenn der Kontinent durchquert wird. Auf keinen Fall darf man sich davon irritieren lassen, dass die Einheimischen kräftig leuchtende Farben bevorzugen. Wachsamkeit ist hierbei die oberste Fashion-Regel!

Animalprint

Wer mutig ist und keck, zwängt sich in ein Kleid, das mit all den Tieren bedruckt ist, die man auf seiner Safari zu sehen hofft. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Zeigen ist einfacher als erzählen. Die Einheimische wissen das sehr zu schätzen!

Grabräuber-Chic

Hüte mit breiter Krempe und maßgeschneiderte Anzüge sind fürchterlich unpraktisch, machen sich aber gut neben historischen Sehenswürdigkeiten. Dafür lässt man sich einfach von den vier Indiana Jones Filmen inspirieren.

 

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